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Grundzüge der Ausbildung



Nachdem Sie Ihren Liebling nun beim Züchter abgeholt haben und das kleine Wollknäuel sich eingelebt hat, ist es dann auch bald an der Zeit, dem Hundekind etwas Grunderziehung angedeihen zu lassen.
Es gibt verschiedene Arten der Ausbildung, hier möchte ich die Einführung in die Bisstechniken vorstellen.
Die perfekte Ausführung ist von besonderer Wichtigkeit, denn der zukünfitge Wächter des Hauses soll Sie ja zuverlässig von allerlei ungebetenen Gästen wie Bettlern und Hausierern, Schornsteinfegern, Politikern oder Geldeintreibern beschützen können.
(Zugegeben, meine Hunde beherrschen diese Technik nicht perfekt, noch immer wird jeder Besucher mit Hundeküssen begrüßt :-) )
Egal, hier die Einführung, wie man mit der Ausbildung beginnen kann:


Zu Beginn einer jeden neuen Ausbildungseinheit muss dem Zögling die Aufgabe vorgestellt werden.

Dieses Tier hat gleich seine Aufgabe kapiert.

Genau zu erkennen: der sichere Griff auch bei Lageveränderung. Mit solch einem Erfolg beendet man die Lektion mit viel Lob und Leckerchen.

Eine neue Situation erfordert wieder das Bekanntmachen der Aufgabe. Besonders wichtig ist, dass der Helfer behutsam und vorsichtg vorgeht. Dies bedeutet auch, dass darauf geachtet wird, dass das Jungtier nicht z.B. durch unangenehme Erfahrungen, wie ungewaschene oder übelriechende Füsse verleidet wird.

Auch hier genau zu erkenne: der Hund hat die neue Lage erfasst und nimmt schon Kontakt auf.

Der Rest ist eine Kleinigkeit: fester und sicherer Biss in die Ferse. Diese Variante sollte besonders für flüchtende Personen angewendet werden.

Man kann die Übungen natürlich auch variieren.

Ein schlaues Exemplar von Hund weiss aber genau, wo es denn richtig zwackt.

Die letzte Variation, die ich hier vorstellen möchte: von unten her in der Rückenlage.

Wie am Gesicht des Helfers zu erkennen: auch diese Übung konnte perfekt abgeschlossen werden !