Meine Seiten über unsere Islandhunde



Wie bin ich auf Islandhunde gekommen ?
Nach dem Tod unserer 18 jährigen Mittelschnauzerhündin glaubte ich festzustellen, dass meine weissen Schäfer-Welpen ein wenig irritiert auf Hunde in anderer Farbe reagierten. So reifte in mir der Entschluss, das zur Prägung wieder ein Hund in bunter Farbe auf den Hof muss. Es sollte ein Rasse sein, die wenig Jagdtrieb, aber genügend Ausdauer haben sollte, um mit den Grossen problemlos auf den Spaziergängen mitzulaufen.
Nach Studium einiger Rassebeschreibungen kam ich auf den Spitz, eine uralte deutsche Rasse, zudem noch vom Aussterben bedroht. Nach Kontaktaufnahme mit einer Züchterin war ich mir ziemlich sicher, ich wollte nur auf einen bestimmten Farbschlag warten. Da es aber einige Fehlinformationen seitens hoher Richter über Zulassung dieser "Neufarben" gab, war ich ein wenig verärgert und kam per Zufall auf eine Anzeige eines Islandspitzes. Hier sind alle Farbkombinationen erlaubt, das Rasseportrait sehr ähnlich und so fiel ad hock die Entscheidung zum Islandhund.
In dieser Rasse ist das Genpotential sehr eingeschränkt und meine Entscheidung fiel aufgrund einer interessanten Importverpaarung für eine Züchterin aus Holland.
Lukka fr Hestagard Hekla zog im sommer 2008 bei uns ein.
Was abzusehen war, stammte sie doch aus einer roten Verpaarung, wurde sie im Laufe der Zeit immer heller und sieht nun eher aus wie ein überschmutziger weisser Schäferhund:-)

Ein bisschen enttäuscht über die Farbe, schaute ich mich nocheinmal um und nahm Ende Oktober dann Kontakt mit Petra Bieri aus der Schweiz auf, die im Besitz einer schwarz-weissen Kurzhaarhündin ist. Zudem noch aus ganz interessanter Astammung. So lies ich mich auf die Warteliste schreiben und hatte die Erstwahl unter den Hündinnen. Der Wurf wurde März 09 geboren und mittlerweile ist noch so ein kleiner - nun schwarz-weisser Kobold bei uns eingezogen.

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