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Unser Neuer



Da wir nicht nur schwätzen, sondern uns auch um - hoffentlich - gute Nachzucht bemühen, haben wir uns in Canada nach einem Nachfolger für unseren Kimba umgesehen.
Irgendwie hatte ich es mir etwas einfacher vorgestellt, einen inzuchtfreien Hund zu bekommen.
Doch auch im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" ist die Situation ähnlich wie bei uns.
Für mich ist es unbegreiflich, was ich auch dort an Paarungen gesehen habe.
Dadurch, daß dort "drüben" der Weisse als "normaler" Deutscher Schäferhund in weisser Farbe gilt, ist es erlaubt, bunte Tiere miteinzukreuzen.
Dies eröffnet dem geneigten Züchter viel mehr Möglichkeiten, den Genpool zu erweitern.
Doch nur sehr wenige nehmen diese Chance wahr.
Den perfekt outcross gezogenen Rüden zu finden, habe ich mir mittlerweile "abgeschminkt", jedoch fand ich eine Züchterin , die eine für mich akzeptable Paarung machte.
Besonders wichtig war es, daß er zu allen meinen Mädels keinerlei Verwandtschaft aufweist.
Der kleine kam am 20.02.2002 zur Welt und wird hoffentlich wohlbehalten Anfang Mai bei uns eintrudeln.
Das isser:

spike 13 wochen
Doch hier schon mal die Ahnentafel:

Ich habe auch Bilder von Mama und Papa von Spike erhalten:
Ja, ich weiss es: da ist ein bunter Hund in der Ahnentafel.
Ganz sicherlich werden sich da ein paar ganz kräftig das Maul zerreissen.
Doch ich bin - mit nur ein paar wenigen - davon überzeugt, daß die Rasse die nächsten 10 Jahre dem Ende entgegengeht, wenn immer weiter die selben Hunde zur Zucht genommen werden.
Wir gehen bewußt ein großes - auch finanzielles - Risiko ein, und hoffen, daß sich unsere Bemühungen lohnen werden.


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