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Es riecht nach Arbeit .....


Pünktlich zum Termin legte uns Elfie Ihren Wurf ins Nest.
Die gewaltige Zahl von 11 Welpen brachte sie souverän in 4 Stunden zur Welt.
Die 6 Hündinnen und 5 Rüden laben sich an Mutters Quelle und gedeihen prächtig.
Wurfgeschwister zu diesem Wurf sind die Welpen des A- und C-Wurfes, die Hündin Asta lebt bei uns in der Familie.
Nicht gerade ein Traumdatum, aber am Freitag, den 13. folgte Cessy mit 3 Rüden und 3 Hündinnen.
Aufgrund des kleineren Wurfes waren die Kleinen natürlich etwas im Vorteil, der sich aber spätestens mit der selbständigen Futteraufnahme verflüchtigt.
Geschwister dieses Wurfes sind die B- und D`s.
Für Cessy war dies der letzte Wurf, sie geht nun aus der Zucht.
Hier sind sie bereits zweieinhalb Wochen alt und deutlich mobiler.
Die Gewichtszunahme erfolgt langsamer als die der "G´s", was aber verständlich ist.
De Mutter gibt was sie kann, aber es wird Zeit, daß die Kleinen selbständig fressen werden.
Die "G´s" sind 5 Tage jünger und entprechend hinter den "F´s".
Die Beinchen noch etwas wackeliger, die Köpfchen noch sehr schwer...
03. Oktober: Im Gegesatz zu Cessy erweist sich Elfie als Supermutter. Die Kleinen liegen propper gereinigt und geheimelt im Nest, während uns die Kleinen von Cessy nachts aus dem Bett werfen, weil sie vor Hunger plärren.
Im Versuch legte ich nun einen Teil noch bei Elfi unter. Souverän wurden sie adoptiert.
Mittlerweile liegen alle 17 in einer Wurfkiste und unter Aufsicht säugen beide Hündinnen zusammen.
Außerhalb der Kiste teilen sich die beiden Mütter nun das Füttern und die Fronten haben sich beruhigt.
Die Baby´s wissen jetzt, daß es ein Leben außerhalb der Wurfkiste gibt und wollen die Welt entdecken.
Gerne würde ich hier einmal eine Kostprobe von 17 plärrenden Welpen geben.
So langsam kommt die Zeit, daß die Strapazierfähigkeit meines Nervenkostümes ausgeschöpft ist und die Pänz in´s Welpenhaus auswandern werden.
Mittlerweile sind sie in den Garten umgezogen und dort ist nix mehr sicher vor der Bande. Voller Tatendrang wird mal an der Katze rumgezoppelt, und unser Kater, welcher sonst recht eingebildet durch die Gegend promeniert, saust äußerst unmajesteätisch um die Ecke, wenn die Herde rauskommt....

Damit sie weiterhin engen Kontakt zum Menschen behalten, hole ich die Kleinen abwechselnd in kleineren Gruppen in die Wohnung, auch wird dann mal der Staubsauger angemacht, eine Blechschüssel auf den Boden geworfen oder sonstige ungwöhnliche Geräusche verursacht.
Onkel Spike beweist eine Affengeduld mit den Welpen....






Da das Wetter nicht immer ideal ist, um die Kleinen rauszulassen, habe ich kurzerhand den vorhandenen Raum erweitert.
Auf der 2. Ebene steht noch eine kleine Box, die gerne zum Ausruhen genutzt wird.
Gleichzeitig erlernten sie ohne Probleme das Laufen an einer Schrägwand.

In den ersten Lebenswochen sollten die Welpen so viel wie möglich kennenlernen.

(Das Huhn war weniger begeistert davon, als Vorführobjekt zu dienen)


Ein saarländisches Kinderlied lautet: "Mir hann gespielt, am liebschde nur im Dreck...ene mene kerschkeere, rippsche, dippsche weg..."

Was auf diesem Bild nicht zu sehen ist, unter dem Baum geht es einen Meter in die Tiefe. Dieser mutige Racker unternahm mal einen kleinen Inspektionsgang.


Dies ist eines meiner Lieblingsbilder !

Mittlerweile ist mein Welpenrudel auf ein kleines Häufchen zusammengeschrumpft, das es genießt, nach dem Spazierengehen vor´m warmen Ofen zu liegen

Bilder vom 19. Februar: vorne Freund, der leider eine Macke im Ohr hat (wollte Papa das Bällchen klauen), hinten Ginger, unsere letzte Hündin

Das sind die letzten 3: hinten Ginger, mittig Freund und liegend Grizzly

Ginger

Ginger, schlafend


...und nochmal Ginger